Eigentlich möchte Wachmann Ben (Adrian Linke) einfach nur seine kriminelle Vergangenheit hinter sich lassen und ein ganz normales Leben führen. Da wird er in einer Lagerhallen-Nachtschicht von der Vergangenheit eingeholt: Drei Fremde brechen in das Gebäude ein, um einen Tresor zu knacken. Gleichzeitig meldet sich der zwielichtige Gangster Gruber (Andreas von Studnitz), eine alte Bekanntschaft, telefonisch bei Ben und kündigt an, ihn aufzuspüren.
Was zunächst wie ein einfacher Einbruch wirkt, entwickelt sich zum tödlichen Katz-und-Maus-Spiel, bei dem jeder seine eigenen Ziele verfolgt und niemandem zu trauen ist. Die Nacht eskaliert in Gewalt, Verrat und psychologischem Druck – am Ende stellt sich die Frage: Wer überlebt das doppelte Spiel?
Der deutsche Neo-Noir-Thriller von Falko Jakobs wurde mit wenigen, aber effektiv eingesetzten Mitteln gedreht. Ansehen tut man dem Film sein geringes Budget von rund 5000 Euro nicht – im Gegenteil: „All through the Hall“, der titelgemäß fast vollständig in einer abgelegenen Lagerhalle spielt, wurde auf diversen internationalen Festivals mehrfach ausgezeichnet. Geschickt werden klaustrophobische Spannung, stilvolle Noir-Beleuchtung und allerhand düstere Geheimnissen mit Bens Überlebenskampf verknüpft.
Dieser Indie-Actioner stellt ein beeindruckendes filmisches Unterfangen dar – und ein hochspannendes noch dazu!
Eigentlich möchte Wachmann Ben (Adrian Linke) einfach nur seine kriminelle Vergangenheit hinter sich lassen und ein ganz normales Leben führen. Da wird er in einer Lagerhallen-Nachtschicht von der Vergangenheit eingeholt: Drei Fremde brechen in das Gebäude ein, um einen Tresor zu knacken. Gleichzeitig meldet sich der zwielichtige Gangster Gruber (Andreas von Studnitz), eine alte Bekanntschaft, telefonisch bei Ben und kündigt an, ihn aufzuspüren.
Was zunächst wie ein einfacher Einbruch wirkt, entwickelt sich zum tödlichen Katz-und-Maus-Spiel, bei dem jeder seine eigenen Ziele verfolgt und niemandem zu trauen ist. Die Nacht eskaliert in Gewalt, Verrat und psychologischem Druck – am Ende stellt sich die Frage: Wer überlebt das doppelte Spiel?
Der deutsche Neo-Noir-Thriller von Falko Jakobs wurde mit wenigen, aber effektiv eingesetzten Mitteln gedreht. Ansehen tut man dem Film sein geringes Budget von rund 5000 Euro nicht – im Gegenteil: „All through the Hall“, der titelgemäß fast vollständig in einer abgelegenen Lagerhalle spielt, wurde auf diversen internationalen Festivals mehrfach ausgezeichnet. Geschickt werden klaustrophobische Spannung, stilvolle Noir-Beleuchtung und allerhand düstere Geheimnissen mit Bens Überlebenskampf verknüpft.
Dieser Indie-Actioner stellt ein beeindruckendes filmisches Unterfangen dar – und ein hochspannendes noch dazu!